Wellness Wochenende – muss auch mal sein


Es gibt sogar ein Welt-Wellness-Wochenende. Diese Messeveranstaltung wurde ins Leben gerufen um zu Menschen inspirieren, auszubilden, und weiter zu bilden mit dem Ziel, bei Menschen das Bewusstsein dafür zu schaffen für sich, ihre Familien, ihren Gemeinden und der Planeten, glücklicher, gesünder, und nachhaltiger zu leben. Auf dem internationalen Wellness Wochenende sind vielfältige, interaktive Live-Events zum erforschen aller Aspekte des Wellness-Gedankens geboten.

Ziel des Welt-Wellness-Wochenendes ist es nach den Initiatoren des Events nicht zuletzt, den Verbrauchern und Endkunden zu zeigen, dass sich um die traditionellen Definitionen von „Wellness und „Nachhaltigkeit“ zahlreiche weitere Aspekte, Ziele und Vorstellungen entwickelt haben, insbesondere in Form von Angeboten, die auf Gesundheit, die Umwelt, soziale Gerechtigkeit, persönliche Entwicklung und eine nachhaltige Lebensweise ausgerichtet sind.

Typische Angebote von Wellness Hotels umfassen alle Facetten und Aspekten von Wellness und Entspannung während eines dem eigenen Wohlergehen gewidmeten Wochenendes. Loslassen, sich zurücklehnen, entspannen, sich in jeder Beziehung wohl zu fühlen und sich entsprechend der individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Gastes körperlich, geistig und spirituell zu regenerieren.

Fernab der Mühen des Alltags beliebigen Gedanken nachhängen, Träumen, und genießen – darum geht es bei einem Wochenende in einem Wellnesshotel. Das konkrete Angebot umfasst in den meisten Fällen einen Fitnesspark diverse Saunen in wechselndem Ambiente, ein beheiztes Freibad-Schwimmbecken gerne mit Whirlpool, Hallenbad, modernste Fitnessgeräte und zahlreiche weitere Angebote. Solarium und Massage dürfen natürlich bei einem Wellnessurlaub ebenfalls nicht fehlen.

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Gesunde Ernährung


Tipp zur gesunden Ernährung: Moderation ist der Schlüssel

Viele Leute sehen gesunde Ernährung als „alles oder nichts“ Aussage, allerdings ist Mäßigung eine wichtige Grundlage für jede gesunde Ernährung. Trotz allem, was bestimmte Diäten vorschlagen, wir alle brauchen ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, um einen gesunden Körper zu bekommen und zu erhalten.

Versuchen Sie nicht, bestimmte Lebensmittel komplett auszuschließen. Wenn man bestimmte Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen verbietet, ist es natürlich, dass man diese Lebensmittel noch mehr begehrt, und sich dann wie ein Versager fühlen, wenn man der Versuchung dennoch nachgegeben hat. Wenn Sie in die Richtung süßer, salziger, oder ungesunder Nahrungsmittel gezogen werden, werden Sie durch die Reduzierung der Portionsgrößen dazu übergehen, diese weniger oft zu essen. Später werden Sie dann automatisch weniger nach solchen Lebensmitteln verlangen.

Denken Sie daran, konsequent kleinere Portionen zu essen. Wenn Sie im Restaurant essen, wählen Sie ein Starter anstelle einer Vorspeise, teilen Sie sich ein Gericht mit einem Freund, und bestellen Sie keine „supersized“ Menus. Zu Hause, nutzen Sie kleinere Teller, und beginnen Sie damit, Portionsgrößen in realistischen Schritten zu reduzieren, und dabei klein anzufangen.
Es ist nicht nur, was Sie essen, sondern vor Allem auch wie Sie essen. Gesunde Ernährung ist mehr als das Essen auf dem Teller – es geht auch darum, wie Sie über das Essen im Allgemeinen denken. Gesunde Essgewohnheiten können gelernt werden und es ist wichtig, den Vorgang des Essens zu verlangsamen sich bewusst zu machen, dass Essen der Prozess der Nahrungsaufnahme ist und nicht nur etwas, was hektisch zwischen den Sitzungen oder auf dem Weg die Kinder abzuholen erledigt werden muss.

Essen Sie mit Anderen, wann immer möglich. Essen mit anderen Menschen hat zahlreiche soziale und emotionale Nutzen – insbesondere für Kinder – und ermöglicht es, gesunde Essgewohnheiten zu entwickeln. Essen vor dem Fernseher oder Computer führt oft zu sinnlosen Überessen. Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Nahrung zu kauen und genießen Sie Ihre Mahlzeiten. Kauen Sie Ihre Nahrung langsam und genießen Sie jeden Bissen.

Eine gute Quelle für weitere Tipps zum Thema gesunde Ernährung ist www.lebensmittel-warenkunde.de

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Motivation für Kampfkunst und Kampfsport Training


Fitness und Training durch Kampfsport und Kampfkunst

Deine Motivation für Kampfkunst Training und deine Zielstellung beim Training von Kampfsport sollte in etwa so aussehen:

Ziel ist es mein Eigenes Wohlbefinden durch zufriedenstellende Leistung zu steigern. Ich brauche eine praktikable tägliche Routine um Ungleichgewicht in den Muskeln zu verhindern und auch gleichermaßen einen schnelleren Fortschritt zu haben.

Ich möchte mich selbst verbessern aus Freude an der Sache. Nicht nur um gut auszusehen. Hauptsächlich möchte ich mich auf Kampfkunst Potential trainieren. Ich möchte mich in absehbarer Zeit auf Iaido und/oder Kendo und womöglich Ninjutsu Kurse bzw Schulen einschreiben.(Da „Akademie“ in der Nähe). Meine Ausbilder/Meister dort werden sicher auch genügend Übungen parat haben. Aber es ist noch nichts entschieden (Auch nicht ob es überhaupt Ninjutsu wird). Ich entscheide mich so da mich die Richtung Kampfkunst mehr motiviert als reines Aussehen oder Muskelkraft. Definitiv ist in jeder Kampfkunst die Technik das entscheidende, jedoch sollte es nicht an Kraft und Beweglichkeit fehlen diese auszuüben.

Gezieltes Kampfsport Training

Bei mir verhält es sich so:

Ziele sind auf jeden Fall meine Beweglichkeit, Schlagkraft (Zugkraft) und Ausdauer zu verbessern. Mein momentaner Stand sind mehr oder weniger exakt 75Kg mit 19,7% Körperfett und 44% Muskelmasse und 3,4Kg Knochen (laut Körperfettwaage). Ich habe bisher nach Lust und Laune mit einem Bokuto oder manchmal Katana geübt sowie danach Bauchmuskelübungen und zufällige dennoch regelmäßig wiederholte Übungen wie Situps, Liegestützen (Normal und „indisch“). Eben was sich so mit Eigengewicht bewegen lässt. Danach Dehnen. Ich schaffe es mit Flachen Händen auf meinen Füßen zu bleiben, jedoch noch nicht flach auf den Boden. Ich habe vor einer Weile noch viel gejoggt. Eine Einheit betrug durchschnittlich an einem Abend zwischen 0,5h und 1h. Meine Ernährung ist soweit Ausgewogen und Vielfältig.

Fragen vor dem Beginn von Kampfsport Fitnesstraining und Kampfkunst Kursen

Bevor man mit dem gezielten Training von Kampfsport oder Kampfkunst beginnt, wären folgende Fragen zu klären:

1. Wie viel Training ist denn gut pro Einheit und Tag? Was wäre das Maximum an sinnvollen Wiederholungen? Und wie lange sollte die Erholungsphase dauern?

2. Gibt es bestimmte Begrenzungen bezüglich der Kombination bestimmter Übungen? (Wie etwa zu langes statisches Dehnen vor den anderen Übungen)?

3. Kann ich es überhaupt schaffen meinen Körper und besonders meine Beine so zu dehnen das ich etwa einen Spagat ausführen könnte? (am liebsten innerhalb der nächsten paar Jahre)

5. Worauf sollte ich bei der Ernährung achten? Sollte ich von irgend etwas mehr zu mir nehmen? Oder gar weniger?

6. Zerstören gewisse Übungen die Bemühungen anderer da sie sich gegenüberstehen in Sachen Muskelbau (Liegestützen VS Schlagübungen oder Situps VS Trittkraft) oder kann ich problemlos beides machen und mich in Kraft und Geschwindigkeit gleichermaßen steigern?

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Kniebeugen richtig ausführen


Ein Freund hatte folgendes Problem mit Kniebeugen:

Beim Kniebeugen fällt es mir schwer nicht nach hinten umzukippen. Um das zu kompensieren gehen meine Knie natürlich entsprechend zu weit nach vorn. Mein Trainer (der wohl mehr Ahnung hat als der durchschnittliche verhasste Trainer) meinte, meine Oberschenkel wären ungewöhnlich lang im Vergleich zum Rest meines Körpers und ich solle die Kniebeugen lieber sein lassen wenn ich sie nicht ordentlich ausführen kann und stattdessen auf die Beinpresse wechseln.

Ich habe nun einige Zeit nach einem abgewandelten 5×5 mit der BP anstelle der Kniebeuge trainiert und frage mich ob ich etwas verpasse/verpasst habe. Gibt es für mich trotzdem die Möglichkeit, die Kniebeuge ordentlich und sauber zu erlernen? Habe schon Sachen wie Scheiben unter die Fersen legen ausprobiert, hat aber nicht so richtig geklappt.

Zeugt von Inkompetenz auf Seiten des Trainers

  1. weil die Kniebeugen ein natürlicher Bewegungsablauf sind und jeder in der Lage ist sie auf irgendeine Weise auszuführen
  2. Es ist die Aufgabe eines Trainers einen Weg zu finden, es dir zu ermöglichen diese Übung auszuführen

Wenn er dir sagt du bist nicht dafür gebaut Kniebeugen zu machen solltest du ihm sagen er is ilt nicht dafür gebaut leute zu trainierench nehme an du bist in der Hüfte und im Fußgelenk nicht dehnbar genug.

Mach den Test:

  • Stell dich ca. 10-15cm vor einer Wand hin.
  • Mach eine Kniebeuge
  • Du solltest mit dem Kopf nicht die Wand berühren (Außer er ist ziemlich groß)

Die Knie sollten nie weiter vorne als die Zehenspitzen sein und der Arsch sollte draußen sein. Kein „Buttwink“, wenn du verstehst. Dann sollte es auch mit der Balance funktionieren. Für unsportliche und übergewichtige Menschen, die abnehmen wollen genau das Richtige.

raus gehen im allgemeinen ist eine unannehmlichkeit, joggen oder fitnesscenter besuch kombt schon gar nicht in frage.

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Muskelaufbau, Nahrungsergänzungsmittel und Supplements


Fitness und Training – Beratung

Kunde fragt:

Ich trainiere jetzt seit einer woche(hab schon 3 mal trainiert) und sehe schon gute fortschritte (mehr muskeln weniger fett). Jetzt hab ich aber eine Frage wegen dem Muskelaufbau.

Mein freund sagte dass ich mir trainingspulver kaufen soll damit meine muskeln wachsen. welches soll ich mir kaufen? Ich hab eines in unserem Fitness Studio gesehen und da ist pflanziliches Eiweiß drin. ist das gut? 500 gramm kostet 22 euro

Antwort:

Offensichtlich geht es euch nicht um sportliche Aspekte, sondern um „gutes Aussehen“ mit wenig Aufwand. Verschwendet euer Geld nicht für Supplements. Wenn ihr wirklich nachhelfen wollt, fahrt eine Testo-Kur und kauft euch vernünftiges Essen, da kommt ihr vom Preis her aufs gleiche, habt aber bei weitem bessere Fortschritte.

Wenn ihr nicht stoffen wollt, dann kauft euch trotzdem vernünftiges Essen und verzichtet auf Supplements.

Dazu am besten mit der Wii fit trainieren, da braucht es keine Interaktion mit anderen Menschen und es ist auch motivierender, da Personal Trainer und diverse Statistiken vorhanden, schon allein das tägliche Wiegen und BMI messen liefert Ansporn zum weiter machen.

Die Yoga und Muskeltrainingseinheiten sind teilweise wirklich anstrengend und die diversen Balancespiele machen Spass, alleine schon die bekannte Nintendo Musik.
Da Du null Sport treibst und Dich auch sonst nur minimal bewegst schlägt schon das bisschen Cardio mit Wii fit gut an.

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Unterschied zwischen Kampfsport und Kampfkunst


Man sollte, auch wenn die beiden Begriffe sehr ähnlich klingen, zwischen Kampfkunst und Kampfsport deutlich unterscheiden. Kampfkünste zu erlernen gestaltet sich etwas schwerer als einen Kampfsport, schon allein deswegen, weil es weniger Angebote gibt am Kampfkunst Schulen gibt, als an Kampfsport Kurse.

Kampfsport und Selbstverteidigung

In einem Kampfsport geht es sehr oft auch um die Selbstverteidigung, hauptsächlich aber, wie der Name schon sagt, um den sportlichen Aspekt. Wenn man Kampfkunst lernt, lernt man, so hart es auch klingen mag, in einem Kampf den Gegner so schnell wie möglich zu töten oder zumindest mittelfristig außer Gefecht zu setzen – und das mit maximaler Effizienz. Und eben dort lernt man, das durch Adrenalin und die nicht antizipierbare Krisensituation erzeugte Chaos in einem Kampf zu überwinden und den Gegner systematisch in die Knie zu zwingen oder zur Aufgabe zu bewegen.

Kampfsport Training ist näher an der Realität als Kampfkunst

Kampfsport bringt in echten Kämpfen auf jeden Fall einen Vorteil. Wenn man Kampfsport lange genug ausgeübt und trainiert hat, und in seiner Disziplin wirklich fit ist, erlangt man meistens schon Körperliche Attribute, welche ungeübte Menschen nicht in diesem Maß besitzen. Aber eine Gewöhnung an reglementierten Kampf erzeugt logischerweise auch direkte Schwachstellen in Situationen, in denen sich nicht alle Beteiligten an ein Regelwerk gebunden fühlen. Wird einem zum Beispiel beigebracht den Gegner niemals festzuhalten oder zu werfen, so wird man automatisch empfindlich für Würfe und Griffe, die seitens des Gegners angewendet werden. In den meisten echten Kampfkünsten wird man auf viele unterschiedliche Arten der Offensive vorbereitet. Durch langes Training erkennt man unterschiedliche Muster in gegnerischen Angriffen wieder und weiß so nahezu automatisch was zu tun ist und reagiert reflexartig. Meistens ist der Kampf dann schon zugunsten des geschulten Kämpfers beendet.

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Trainingslog – Trainingsfortschritt messen und festhalten


Trainingsplan und Trainingslog

Ich kann immer nur empfehlen, Buch zu führen. Immer schön mitschreiben egal ob beim Laufen, Radfahren, Schwimmen und anderen Cross-Training-Aktivitäten oder beim Kraftsport. Für jedes Training solltest DU deine zurückgelegte Zeit und die Entfernung notieren sowie gegebenenfalls die Route, Die Workout Art, Platzierung des aktuellen Laufs im Vergleich zu Ihren früheren Werten, Herzfrequenz, Gewicht, wiev iele Kalorien in etwa verbrannt wurden, Intervall-Zeiten und Entfernungen, Wetter sowie gegebenenefalls persönliche Notizen aller Art.

Software zur Auswertung der beim Training erhobenen Daten

Von Hand oder unter Zuhilfenahme einer Software kann man sich quasi Monats und Wochenberichte erstellen, und jeweils den Überblick über geleistetes Pensum und Trainingsfortschritt erhalten.

Der Einsatz einer Software hat den Vorteil, dass man Zahlenspielerei betreiben kann. Muss nicht sein, macht mir persönlich aber Spaß, mit verschiedenen Diagramme und Analyses meiner Daten anzeigen zu lassen.

Manchmal hilft es der Motivation auch ein Trainingslog anzulegen, einfach um zu sehen was man geleistet hat, wie zum Beispie hier zu sehen:Trainingslog 08.12.2011. Von nobrainnogain (http://nobrainnogain.wordpress.com/), ich mag sowohl Inhalt als auch den Namen des Blogs. Schreibstil ist soweit auch ganz OK, möchte ich behaupten;-)

viaTrainingslog 08.12.2011.

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